Mit Wickeln und Sport Cellulite bezwingen

Presseartikel "Die ganze Woche" - Mit Wickeln und Sport Cellulite entfernen

Besonders im Sommer bereiten unschöne Dellen an Problemzonen vielen Frauen Kummer. Acht von zehn Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts sind von Orangenhaut betroffen. Regelmäßiger Sport und eine Kostumstellung allein bringen zumeist nicht das erhoffte Ergebnis. Eine neue Methode könnte helfen.

Jennifer Lopez, Jerry Hall und Cindy Crawford. Sie sind schlank, reich und berühmt. Doch noch etwas eint die prominenten Frauen. Sie haben Orangenhaut (Cellulite), also unschöne Dellen und Unebenheiten an verschiedenen Körperstellen. Doch damit sind die Damen nicht allein – beinahe jede Vertreterin des weiblichen Geschlechts weiß aus eigener leidvoller Erfahrung etwas mit dem Begriff Cellulite anzufangen.

„Acht von zehn Frauen älter als 25 Jahre sind in mehr oder weniger starker Form betroffen, dicke wie dünne“, so Dr. Birgitt Hantich, Hautärztin aus Hallein (S). Orangenhaut ist zwar keine Krankheit– besonders schön ist sie aber nicht anzusehen. Vor allem, wenn es sich dabei um ein fortgeschrittenes Stadium handelt. „Am Anfang ist die Cellulite noch recht unscheinbar. In der Anfangsphase ist die Haut sowohl im Sitzen als auch im Liegen noch glatt. Erst beim Zusammendrücken der Haut wird die typische Reliefbildung sichtbar. Bei Schweregrad zwei sind die Dellen im Stehen zu sehen, im Stadium drei ist die Orangenhaut auch im Liegen nicht mehr zu verbergen“, weiß Dr. Hantich, die in ihrer Praxis mit„Metabolic Balance“ arbeitet, einem ganzheitlichen Stoffwechsel-Programm zur Gewichtsregulierung.

 

Gegen Cellulite probiert die Ärztin seit einiger Zeit
mit vier betroffenen Frauen ein neues Konzept aus:

„Wrap‘n go“ nennt sich die Methode, was auf Deutsch soviel wie „wickeln und bewegen“ bedeutet. „Dabei handelt es sich um eine Art Körperwickel zur Selbstanwendung in Verbindung mit Sport“, erzählt Oswald Millet, Erfinder der Methode (Kontakt: Tel.: 01/5240567). Schon seit Langem beschäftigt sich der Inhaber eines Schönheitsstudios mit Figurproblemen. Er hat bemerkt, dass Sport und Diät zwar beim Abnehmen helfen, dass aber Problemzonen und Orangenhaut oft davon unberührt bleiben. „Das Konzept ist darauf ausgerichtet, die Problemzonen während des Sports zu durchbluten und zu entstauen.

So wird die ideale Voraussetzung geschaffen, dass Fett bei gleichzeitiger Straffung der Haut optimal abgebaut werden kann“, sagt Millet. Zuerst werden dazu spezielle durchblutungsfördernde Produkte auf die Haut aufgetragen, anschließend kommt eine hauchdünne Folienhose darüber. „Diese verhindert das Abgeben der körpereigenen und durch den Sport erzeugten Wärme an die Umgebung. Dies wiederum durchblutet das Gewebe zusätzlich und wirkt stoffwechselsteigernd. Über die Folie wird ein Kompressionsanzug und -bauchgurt gezogen, darüber kommt die Sportbekleidung“, erläutert der Experte. Und dann kann es losgehen.

 

„Welcher Sport bei ‚Wrap‘n go‘ gemacht wird,
ob Radfahren, Joggen oder Nordic Walking, spielt dabei keine Rolle.

Idealerweise sollte eine Stunde trainiert werden.“ Während des Sports werden die Problemzonen tiefenwirksam durchblutet, der Kompressionsanzug übernimmt eine stützende Funktion. „So werden die Lymphgefäße angeregt und die Schlacken abtransportiert. Die Haut beginnt vermehrt, festigende Kollagen- und Elastinfasern zu erzeugen, das Bindegewebe wird bei konsequenter Anwendung nachhaltig straffer“, sagt Millet. Cellulite-Dellen ließen auch Silvia Hartweger aus Radstadt (S) aktiv werden. „Seit ich vor einigen Jahren in den Wechsel gekommen bin, habe ich vor allem am Bauch und an den Oberschenkeln zugenommen. Dort wurde auch die Orangenhaut immer augenscheinlicher“, so die 50jährige. Vor zwei Monaten entschloss sich die Beamtin, gezielt Maßnahmen zu ergreifen und trainiert seither mit dem Figurpflegeprogramm „Wrap‘n go“. „Nach acht Wochen, in denen ich jeden zweiten Tag eine Stunde lang Nordic Walking machte, verlor ich fünf Kilo.

 

Beeindruckt hat mich aber, dass ich insgesamt neun Zentimeter
Bauch- und fünf Zentimeter Oberschenkelumfang einbüßte.

Mein Gewebe ist jetzt rundherum gefestigt. Die Orangenhaut ist zwar nicht völlig verschwunden, doch das ist kein Vergleich zu früher“, so Hartweger, die auf ärztlichen Rat auch ihre Ernährung umstellte. „Etwa zwei Stunden vor dem Sport esse ich hochwertige Kohlenhydrate mit Gemüse. Nach dem Training gibt es eine eiweißreiche Mahlzeit.“ „Eiweiß führt, im Gegensatz zu Kohlenhydraten, zu keiner massiven Insulinausschüttung, wodurch der ‚Nachbrenneffekt‘ aufrechterhalten und der beim Abnehmen übliche Muskelabbau verhindert wird“, so Millet. Silvia Hartweger setzt insgesamt jetzt mehr auf eine ausgewogene Ernährung, will aber auch weiterhin zumindest einmal pro Woche mit „Wrap‘n go“ trainieren. Wer mit der Wickel- Sport-Methode seine Figur und Haut gestrafft hat, was laut Hersteller innerhalb einer zweimonatigen Kur mit 25 Anwendungen (Kosten: 399,– Euro) meist der Fall ist, braucht zum Erhalten des Zustandes eine Auffrischung alle vier bis sechs Wochen. Auch Dr. Hantich ist von der Methode überzeugt: „Um ein Stadium konnten sich meine Versuchspersonen schon verbessern.“

Details zur Anwendung | Kundenmeinungen | Ihr Start mit Wrap'n go

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

Kunden über Wrap'n go
Bookmarks